Ich liebe Honig. Ich lebe davon. Aber ich bin es leid, Halbwahrheiten zu hören

Mein Name ist Heinrich Bremer.

Ich bin 67 Jahre alt und seit 43 Jahren Imker. Meine Familie betreibt die Imkerei in
dritter Generation. Ich habe über 120 Bienenvölker, verkaufe auf Wochenmärkten in
Niedersachsen und beliefere kleine Bioläden in der Region.

Mein Vater hat mir beigebracht: „Ein Imker lügt nicht. Die Bienen lügen nicht. Also
lügen wir auch nicht.“ Und genau deshalb fällt mir das, was ich jetzt schreibe, nicht
leicht. Ich scrolle manchmal durch Facebook und sehe Beiträge über Manuka-Honig.
Und darunter immer dieselben Kommentare:


„Heidehonig vom Imker ist der EINZIGE, der Heilkraft hat.”
„Einheimischer Honig tut es genauso – und ist nicht gepanscht!”
„Schwarzwaldhonig ist genauso gut, 4 Mal billiger und ohne CO2-Fußabdruck!!”
„Zur Stärkung des Immunsystems nehme ich seit Jahren Echinacea – ist rein pflanzlich
und nicht so teuer wie dieser von weit her importierte Honig.”

Diese Aussagen sind gut gemeint. Aber sie sind falsch.

Und als jemand, der sein Leben der Bienenzucht gewidmet hat, möchte ich erklären,
warum.

Die Frage, die alles veränderte

Letzten Winter kam meine Enkelin Lisa zu Besuch.  8 Jahre alt, völlig verschnupft,
Halsschmerzen, Husten – die volle Packung.

Meine Tochter sagte: „Papa, gib ihr mal deinen Honig. Der hilft doch immer.”

Also tat ich, was ich seit Jahrzehnten tue: Ein Löffel warme Milch mit meinem besten
Heidehonig.  Das Rezept meiner Grossmutter. Hat bei mir als Kind immer geholfen
dachte ich zumindest.

Drei Tage später war Lisa immer noch krank. Vier Tage.
Fünf Tage.

Meine Tochter war frustriert: „Ich dachte, Honig hilft bei Erkältung? Das sagt doch
jeder!”

Diese Frage hat mich nicht losgelassen.

Ich lag nachts wach und dachte: Habe ich meinen Kunden all die Jahre etwas
versprochen, das mein Honig gar nicht halten kann?

Also tat ich etwas, das ich in 43 Jahren noch nie getan hatte:

Ich las wissenschaftliche Studien über Honig.

Nicht Werbetexte. Nicht Blogbeiträge. Echte Forschung. Von Universitäten.

Und was ich fand, hat mein Weltbild erschüttert.

KI - Generiertes Bild, als info

Der fundamentale Unterschied, den die meisten nicht
kennen

Ja, Honig ist seit Menschengedenken ein Heilmittel. Das stimmt.

Die alten Ägypter nutzten ihn. Die Griechen. Die Römer. Meine Großmutter.

Aber nicht jeder Honig wirkt gleich. Und nicht jeder Honig wirkt für alles.

Die antibakterielle Kraft von normalem Honig – egal ob deutscher Blütenhonig,
Heidehonig, Waldhonig oder Schwarzwaldhonig – basiert hauptsächlich auf
Wasserstoffperoxid.

Dieses Wasserstoffperoxid entsteht durch ein Enzym der Bienen (Glucose-Oxidase)
und ist tatsächlich antibakteriell. Das ist wissenschaftlich belegt.

Das Problem?

Wasserstoffperoxid ist extrem instabil. Es wird zerstört durch:

  • Licht (schon nach kurzer Zeit)
  • Wärme (ab etwa 37°C)
  • Körpereigene Enzyme (Katalase im Speichel und Blut)
  • Magensäure
 

Das bedeutet: Sobald du den Honig in warme Milch rührst? Ist die antibakterielle
Wirkung zu großen Teilen weg.

Sobald du ihn schluckst und er Körpertemperatur erreicht? Noch mehr weg.

Sobald er im Magen ankommt? Komplett neutralisiert.

Es ist, als würdest du einen Eiswürfel in heißen Tee werfen und erwarten, dass er das
Getränk kühlt.

Die Idee klingt logisch. Aber die Chemie funktioniert nicht so.

43 Jahre lang habe ich das nicht gewusst.

Nach meiner Recherche wollte ich es mit eigenen Augen sehen.

Mein Schwiegersohn Thomas ist Biologielehrer. Ich rief ihn an: „Thomas, ich brauche
deine Hilfe. Ich will meinen Honig gegen Manuka testen. Richtig wissenschaftlich.“

Er brachte zwei sterile Petrischalen mit Bakterienkulturen mit. E. coli – dieselben
Bakterien, die Magen-Darm-Infekte verursachen.

Auf die eine Schale gab ich einen Teelöffel meines besten Heidehonigs. Den, auf den
ich am stolzesten bin. Den, den ich seit 20 Jahren auf Wochenmärkten verkaufe.

Auf die andere Schale gab ich dieselbe Menge Manuka-Honig. MGO 550+.

Dann stellten wir beide Schalen in Thomas’ Brutschrank. 37 Grad. Körpertemperatur.

„In 48 Stunden wissen wir mehr”, sagte Thomas.

Diese 48 Stunden waren die längsten meines Lebens.

Als wir die Schalen herausholten, wusste ich sofort, dass etwas nicht stimmte.

Um den Manuka-Honig herum: Ein perfekter, kreisrunder Ring. Ungefähr zwei
Zentimeter breit. Komplett klar. Keine einzige Bakterienkolonie. Als hätte jemand einen
Schutzschild um den Honig gezogen.

Um meinen Heidehonig herum: Ein winziger Ring. Vielleicht drei Millimeter. Und selbst
in diesem Ring sah ich noch vereinzelte Kolonien.

Thomas sagte nichts. Er wusste, was das für mich bedeutete.

Ich stand da, starrte auf diese beiden Schalen, und mir wurde schlecht.

43 Jahre. 43 Jahre lang habe ich Menschen erzählt, mein Honig hilft bei Erkältung. Bei
Halsschmerzen. Bei Magenproblemen.

Und jetzt sah ich mit eigenen Augen: Bei Körpertemperatur – also genau da, wo es
drauf ankommt – war mein Honig dem Manuka hoffnungslos unterlegen.

Nicht ein bisschen. Nicht marginal.

Hoffnungslos.

Ich fuhr nach Hause und sagte meiner Frau kein Wort. Ich setzte mich in meine
Werkstatt, zwischen meine Bienenkästen, und dachte nach.

Hatte ich 43 Jahre lang gelogen? Ohne es zu wissen?

Die bittere Wahrheit, die ich mir eingestehen musste

In dieser Nacht schlief ich nicht.

Ich lag wach und ging jedes Gespräch durch, das ich in den letzten Jahren geführt
hatte.

Die Mutter, die fragte: „Hilft Ihr Honig bei der Erkältung meines Sohnes?”

Der ältere Herr mit den Magenproblemen:
„Mein Arzt hat gesagt, Honig könnte helfen.”

Die junge Frau mit dem entzündeten Zahnfleisch.

Allen hatte ich gesagt: „Ja, nehmen Sie meinen Honig. Der wirkt.”

Und ich hatte es selbst geglaubt. Aufrichtig geglaubt.

Aber jetzt, nach den Studien und nach diesem Experiment, musste ich mir etwas
eingestehen, das mir das Herz brach:

Mein Honig ist nicht so gut, wie ich immer dachte.

Nicht für diese Anwendungen.

Fürs Frühstücksbrot? Der beste der Welt. Da lege ich meine Hand ins Feuer.

Für den Geschmack? Unübertroffen. Dafür lebe ich.

Aber wenn jemand krank ist? Wenn jemand echte antibakterielle Wirkung braucht, die
im Körper auch ankommt?

Dann reicht mein Honig nicht aus.

Dann habe ich den Menschen – ohne es zu wollen – etwas empfohlen, das ihre
Erwartungen nicht erfüllen kann.

Das ist die bitterste Erkenntnis, die ein Handwerker haben kann: Dass sein Produkt
nicht für alles geeignet ist, wofür er es jahrelang empfohlen hat.

Meine Frau sagte am nächsten Morgen: „Heinrich, du siehst furchtbar aus.”

Ich sagte: „Ich habe 43 Jahre lang etwas versprochen, das ich nicht halten kann.”

Sie schwieg. Sie kennt mich. Sie wusste, was das für mich bedeutete.

Was Manuka anders macht
(und warum es mich anfangs wütend machte)

Als Imker war immer mein Gedanke:

„Manuka ist Marketing. Die Neuseeländer haben einfach bessere Werbung als wir
deutschen Imker.”

Ich wollte es nicht wahrhaben.

Dann las ich die Studien. Nicht von neuseeländischen Honig-Verkäufern.
Von deutschen Universitäten. Von der TU Dresden. Vom Helmholtz-Zentrum.

Manuka-Honig enthält einen Wirkstoff, der in keinem anderen Honig der Welt in
relevanter Menge vorkommt:

Methylglyoxal. Kurz: MGO.

MGO entsteht aus einer Substanz im Nektar des Manuka-Baums, die es nur in
Neuseeland und Teilen Australiens gibt. Nicht in Deutschland. Nicht im Schwarzwald.
Nicht in der Lüneburger Heide.

Das ist keine Frage von „besser” oder „schlechter”. Das ist Botanik.

Und MGO hat entscheidende Eigenschaften, die ihn von normalem Honig
unterscheiden:

  1. Es ist stabil bei Körpertemperatur. 37 Grad – genau da, wo Wasserstoffperoxid
    schon zerfällt, bleibt MGO aktiv.
  2. Es ist säurestabil. MGO überlebt die Magensäure. Es bleibt aktiv, wo
    Wasserstoffperoxid längst zerstört ist.
  3. Es wird nicht von Körperenzymen neutralisiert. Katalase, das Enzym, das
    Wasserstoffperoxid sofort abbaut? Gegen MGO ist es machtlos.
  4. Es wirkt auf drei Ebenen. Antibakteriell, antiviral und antimykotisch. Normaler
    Honig? Hauptsächlich antibakteriell – und selbst das nur, solange das
    Wasserstoffperoxid nicht zerstört wird.
 

Das ist der Grund, warum Manuka bei innerlichen Anwendungen – Erkältung,
Halsschmerzen, Magenprobleme – einen echten Vorteil hat.

Nicht weil die Neuseeländer bessere Imker sind. Sondern weil ihre Pflanze einen
anderen Nektar produziert.

Die Zahlen, die mich als Imker überzeugt haben

Ich arbeite mit Fakten. Mein ganzes Leben lang. Also hier sind sie:

MGO-Gehalt in deutschem Honig:

MGO-Gehalt in Manuka-Honig:

Das ist nicht „ein bisschen mehr”.

Das ist 100- bis 200-mal mehr.

Kein noch so guter deutscher Imker kann diesen Unterschied ausgleichen. Das ist
keine Frage der Qualität oder des Könnens.

Das ist Biologie.

Und mehr MGO bedeutet: stärkere Wirkung. Je höher die Konzentration, desto
effektiver bekämpft der Honig Bakterien, Viren und Pilze – auch dort, wo er bei
normalem Honig längst wirkungslos wäre.

Jetzt verstand ich, warum Lisa nach fünf Tagen immer noch krank war. 

Mein Heidehonig mit seinen 3 mg/kg MGO gegen ihre Erkältung – das war, als würde
man mit einer Wasserpistole versuchen, einen Waldbrand zu löschen.

Manuka mit 550 mg/kg? Das ist das Löschflugzeug.

„Aber einheimischer Honig ist wenigstens nicht
gepanscht!"

Das höre ich oft. Und ich verstehe die Sorge.

Ja – bei Manuka gibt es viel Betrug auf dem Markt. 

Es wird mehr „Manuka-Honig” verkauft, als Neuseeland überhaupt produzieren kann.
Das ist ein echtes Problem.

Aber das ist kein Argument gegen echten Manuka.

Das ist ein Argument dafür, beim Kauf aufzupassen.

Genauso wie man bei deutschem Honig darauf achten sollte, direkt vom Imker zu
kaufen und nicht den billigen Supermarkt-Verschnitt aus „EU- und Nicht-EU-Ländern”.

Ich sage meinen Kunden immer: „Wenn auf dem Glas nicht steht, von welchem Imker
der Honig kommt – Finger weg.”

Dasselbe gilt für Manuka: Ohne zertifizierten MGO-Gehalt und Herkunftsnachweis 
Finger weg.

Qualität erkennt man nicht am Herkunftsland. Qualität erkennt man an Transparenz.

„Und was ist mit dem CO2-Fußabdruck?"

Eine berechtigte Frage. Als jemand, der täglich in der Natur arbeitet, liegt mir die
Umwelt am Herzen.

Meine Antwort: Es kommt darauf an, wofür du den Honig brauchst.

Für aufs Brot? Kauf regional. Unbedingt. Dafür brauchst du kein Manuka.

Für im Tee zum Genuss? Kauf regional. Mein Heidehonig schmeckt fantastisch.

Für zum Backen? Kauf regional. Macht geschmacklich keinen Unterschied.

Aber wenn du krank bist? Wenn du echte antibakterielle Wirkung brauchst, die im
Körper auch ankommt?

Dann ist es keine Frage von „regional vs. importiert”. 

Dann ist es eine Frage von „funktioniert zuverlässig vs. funktioniert nicht”.

Ein Glas Manuka (500g) reicht bei einem Teelöffel täglich mehrere Monate. Der CO2
Fussabdruck pro Anwendung ist minimal.

Und mal ehrlich: Wer von uns kauft keine Bananen, keinen Kaffee, keine Schokolade?

„Ich nehme lieber Echinacea – ist pflanzlich und
günstiger!"

Auch das höre ich oft. Und ich sage: Tu das.

Echinacea hat seine Berechtigung.

Genau wie Ingwer, Zitrone und Hühnersuppe.

Aber vergleich nicht Äpfel mit Birnen.

Echinacea soll das Immunsystem stimulieren. Manuka wirkt direkt antibakteriell.

Das sind zwei verschiedene Ansätze. Beide können sinnvoll sein. Aber sie ersetzen sich nicht gegenseitig.

Wenn jemand zu mir sagt: „Ich nehme Echinacea statt Manuka” – dann sage ich: 

„Das ist, als würdest du sagen: Ich nehme Vitamine statt Antibiotika.”

Beides hat seinen Platz. Aber es sind nicht dasselbe.

Wann deutscher Honig die absolut richtige Wahl ist

Ich will hier nicht meinen eigenen Berufsstand schlecht reden. Im Gegenteil.

Deutscher Honig ist hervorragend. Ich bin stolz auf das, was ich produziere.

Deutscher Honig ist die beste Wahl für:

  • Alltäglichen Genuss – aufs Brot, im Müsli, zum Backen. Hier gewinnt regionaler
    Honig in Geschmack und Frische.
  • Äussere Wundheilung – kleine Schnitte, Schürfwunden, leichte Verbrennungen.
    Hier wirkt auch das Wasserstoffperoxid, weil es nicht durch Magensäure muss.
  • Lokale Pollenallergie – regionaler Honig enthält Spuren lokaler Pollen und kann
    helfen, sich daran zu gewöhnen.
  • Unterstützung lokaler Imker – jedes Glas vom Imker nebenan hilft, die
    Bienenpopulation zu erhalten.

Für all das brauchst du kein Manuka. Für all das ist mein Honig besser, weil frischer
und regionaler.


Wann Manuka die bessere Wahl ist

Aber für bestimmte Anwendungen hat Manuka einen wissenschaftlich belegten Vorteil:

  • Erkältung & Halsschmerzen – wo die Wirkung Wärme und Speichel überleben
    muss
  • Husten – besonders bei hartnäckigem Husten, der nicht weggehen will
  • Magenprobleme – wo die Wirkung die Magensäure überleben muss (z.B. bei H.
    pylori)
  • Mundgesundheit – Zahnfleischentzündungen, Aphten, nach Zahn-OPs
  • Hartnäckige Hautprobleme – Akne, Neurodermitis, schlecht heilende Wunden

     

Der Unterschied ist nicht Marketing. Der Unterschied ist nicht Werbung.

Der Unterschied ist Chemie.

Was ich meiner Enkelin heute geben würde

Wenn Lisa heute mit Erkältung zu mir käme, würde ich ihr immer noch warme Milch
machen.

Aber in die Milch käme Manuka. Nicht mein Heidehonig.

Für aufs Brot am nächsten Morgen? Da kriegt sie meinen Honig.

Das richtige Werkzeug für die richtige Aufgabe.

Ein Hammer ist ein großartiges Werkzeug. Aber wenn du eine Schraube eindrehen
willst, nimmst du einen Schraubenzieher.

Das ist keine Kritik am Hammer. Das ist gesunder Menschenverstand.

Mein Fazit nach 43 Jahren Imkerei

Wenn heute jemand auf dem Wochenmarkt an meinen Stand kommt und fragt: „Herr
Bremer, hilft Ihr Honig bei Erkältung?” – dann sage ich:

„Für aufs Brot und zum Genießen: Ja, absolut – da gibt’s nichts Besseres als meinen Heidehonig. 

Aber wenn Sie wirklich krank sind und die antibakterielle Wirkung im Körper
brauchen: Da gibt es etwas, das besser funktioniert. Und das kommt nicht von mir.“

Manche Kunden gucken dann irritiert.

Aber die meisten sagen: „Danke für die Ehrlichkeit.”

Das Wertvollste, was ein Handwerker seinen Kunden geben kann, ist die Wahrheit.

Mein Vater hat mir das beigebracht. Die Bienen haben mir das beigebracht.

Und mit 67 Jahren werde ich nicht anfangen zu lügen.

Warum ich jetzt mit einem Manuka-Anbieter
zusammenarbeite

Nach meiner Recherche stand ich vor einem Problem.

Kunden fragten mich: „Herr Bremer, wenn das alles stimmt – wo kaufe ich denn echten
Manuka?”

Ich konnte es ihnen nicht sagen. Der Markt ist voller Fälschungen. Ich hatte selbst drei
verschiedene „Manuka-Honige” aus dem Supermarkt getestet – bei zweien stimmte
der MGO-Gehalt nicht mit dem Etikett überein.

Als Imker weiß ich: Bei Honig wird unglaublich viel betrogen.

Also habe ich mich auf die Suche gemacht. Ich wollte einen Anbieter finden, dem ich
vertrauen kann. Der dieselben Standards hat wie ich.

Nach mehreren Monaten bin ich auf Maorika gestoßen – ein Familienunternehmen aus Hamburg.

Was mich überzeugt hat:

  • Jede Charge wird unabhängig auf MGO-Gehalt getestet – mit Zertifikat
  • Direkte Zusammenarbeit mit neuseeländischen Imkern – keine anonyme
    Massenware
  • Transparente Herkunft – man kann nachvollziehen, von welcher Farm der Honig
    kommt
  • Keine übertriebenen Heilversprechen – die kommunizieren ehrlich, was Manuka
    kann und was nicht
 

Das hat mich überzeugt. Das sind Leute, die Honig so behandeln, wie ich meinen
Honig behandle: Mit Respekt und Ehrlichkeit.

 

Quelle heilungdurchnatur : zur Quelle externe Seite»


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